5. September 2023
Wie das Stadtzentrum von Eidsvoll vor steigenden Wasserständen geschützt wurde

Am 10. August 2023 kam es infolge des Sturmtiefs Hans zu schweren Überschwemmungen. Der Wasserstand des Mjøsa-Sees stieg zu diesem Zeitpunkt um etwa 2,5 Zentimeter pro Stunde. Prognosen sagten einen weiteren deutlichen Anstieg voraus. Die Gemeinde Eidsvoll befürchtete ein Hochwasser mit Ausmaßen ähnlich denen von 1995. Deshalb entschied sie sich, im Stadtzentrum temporäre Hochwasserschutzbarrieren zu installieren. Der technische Dienst handelte rasch, um besonders gefährdete Bereiche zu schützen. Bereits 2018 hatte Eidsvoll mobile Hochwasserschutzwände von Haawal erworben, um in Situationen wie dieser schnell und effektiv reagieren zu können. Das System lässt sich deutlich schneller aufbauen als herkömmliche Sandsäcke und bietet einen stärkeren Schutz bei steigendem Wasserdruck.

Die Haawal-Hochwasserschutzwand hielt dem Wasser stand
Das Wasser stieg weiter und erreichte die temporäre Barrierelinie. Mit zusätzlicher Hilfe von hinter der Barriere positionierten Pumpen gelang es dem Team, das Wasser zurückzuhalten und größere Schäden zu verhindern. Der Schutz des neuen Sanitärgebäudes im Stadtzentrum hatte für die Gemeinde hohe Priorität. Entsprechend groß war die Erleichterung, dass es sich problemlos sichern ließ.
Experience from a real flood event
Laut Eidsvoll Ullensaker Blad beschrieb der Gemeindemitarbeiter Hjell die Erfahrung:
Seit ich für die Gemeinde arbeite, habe ich während einer Schicht noch nie so viel Lob erhalten. Einige schlugen mit einem Augenzwinkern sogar vor, dass wir die Hochwasserschutzwand regelmäßig aufbauen sollten, um etwas Leben ins Stadtzentrum zu bringen.
Hjell fügte hinzu, dass die Hochwasserschutzwand optimal funktioniert habe.

Schneller und zuverlässiger Hochwasserschutz für Gemeinden
Der Einsatz zeigt, wie zuverlässig und einfach das Haawal-System Gemeinden in zeitkritischen Momenten unterstützt.

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